Oberes Rodachtal Oberes Rodachtal

in der Region

Kronach im Frankenwald (Bildrechte: Tourismusbetrieb Kronach)

Kreisstadt Kronach

Kronach verfügt über eine 1000 jährige Geschichte und ist unter anderem die Geburtstadt Lucas Cranachs d.Ä..

Die wunderschöne Spätmittelalterliche Altstadt wird gekrönt von der Festung Rosenberg und ist immer einen Besuch wert.

Obere Stadt: historische Altstadt, spätmittelalterliche Fachwerkbauten, von einer Stadtmauer umgeben.Gotische Stadtpfarrkirche St. Johannis mit schönem Fränkischem Kirchenportal, Scharfes Eck (Geburtshaus Lucas Cranachs), Historisches Rathaus ( 1583 erbaut ), Festung Rosenberg, eine der schönsten und größten Festungsanlagen Deutschlands.

Untere Stadt: Klosterkirche, Synagoge, Spitalkirche ( erbaut von Baltasar Neumann )Museen: Fränkische Galerie auf der Festung Rosenberg,  fränkische Kunstwerke aus dem Mittelalter oder der Renaissance u.a. Lucas Cranach oder Tilmann Riemenschneider.

Mehr Infos unter: www.kronach.de 

Sommer- und Winterrodelbahn "Fröschbrunna Coaster"

Steigen Sie in einen Bob und lassen sich 250 Meter bergauf ziehen. Mit Blick auf die historische Altstadt von Kronach und die Festung Rosenberg geht es rasant wieder abwärts auf einem der sichersten Rodelsysteme. Ein unvergesslicher Freizeitspaß für Jung und Alt.


Öffnungszeiten:  

Ostern – Ende Oktober täglich von 10 – 17 Uhr, 

Anfang November – Ostern : Sa. + So. von  13 – 16 Uhr, je nach Witterung

Kontakt: www.froeschbrunna.de  Tel: 09261 / 4284

Flößermuseum Unterrodach

Flößermuseum Marktrodach

Über Jahrhunderte hinweg war die Flößerei zentraler Erwerbszweig im Frankenwald. Seit dem Mittelalter brachten die Flößer Bau- und anderes Holz auf dem Wasserweg ins Rhein-Main-Gebiet – der Bahnhof von Amsterdam beispielsweise wurde auf Pfählen aus dem Frankenwald erbaut. Das Marktrodacher Flößermuseum wurde 1968 gegründet und 1987 als einzigartiges Spezialmuseum neu eingerichtet. Untergebracht ist es im Haus eines ehemaligen Floßherrn und stellt die wichtigsten Aspekte des Flößereigewerbes in zehn Räumen umfassend dar. Zahlreiche Fotografien, Modelle und Werkzeuge veranschaulichen die Arbeit der Flößer: dem romantisierenden Bild vom Beruf des Flößers wird schließlich der harte Alltag gegenübergestellt.

Öffnungszeiten: April bis Oktober von Di. bis Sa. von 9 bis 11 Uhr, So. von 14 bis 16 Uhr, November bis März nur nach Vereinbarung

Kontakt: Flößermuseum Unterrodach, Kirchplatz 3, 96364 Marktrodach, Tel. 09261 20511 (während der Öffnungszeiten), Tel. 09261 6031-0 (außerhalb der Öffnungszeiten)

Fränkische Galerie der Festung Rosenberg

Die Fränkische Galerie wurde 1983 als ein Zweigmuseum des Bayerischen Nationalmuseums im Kommandantenbau der Festung Rosenberg in Kronach eröffnet. Sie vereinigt in 25 Schauräumen fränkische Kunstwerke aus dem späten Mittelalter und der Renaissance. Darunter sind bedeutende Arbeiten führender Nürnberger, Bamberger und Würzburger Künstler. Dabei sind große Namen vertreten, wie zum Beispiel Tilmann Riemenschneider, Hans Pleydenwurff, Wolfgang Katzheimer oder Hans von Kulmbach. Ein eigener Raum ist Lucas Cranach d. Ä. gewidmet – er wurde um 1475 in Kronach geboren und verbrachte hier seine Jugend. Als er später nach Wien und Wittenberg ging, übernahm er den Namen seiner Heimatstadt.

 Öffnungszeiten:        

März bis Oktober Di. bis So. von 9:30 bis 17:30 Uhr, November bis Februar geschlossen; keine Festungsführungen und keine Museumsöffnung am 24., 25., 31. Dezember, 1. Januar und Faschingsdienstag; montags ist die Festung Rosenberg wie auch die Fränkische Galerie geschlossen.

Tipp Besichtigen Sie die Fränkische Galerie im Rahmen einer Führung.

Kontakt: Festung Rosenberg, 96317 Kronach, Tel. 09261 6041-0, Fax 09261 6041-18, E-Mail festung@stadt-kronach.de, www.kronach.de

Fränkische Galerie (Bildrechte: Achim Bühler)
Im Schiefermuseum

Schiefermuseum Ludwigsstadt

Ludwigsstadt liegt im thüringisch-fränkischen Schiefergebirge. Das Landschaftsbild und die Ortschaften sind bis heute von Schiefer geprägt, dem „blauen Gold“. In Ludwigsstadt wurde Schiefer in seiner ganzen Vielfalt wirtschaftlich genutzt; vor allem die Herstellung von Schiefertafeln erlangte große Bedeutung. Das Museum dokumentiert den Schieferabbau und die Geschichte der Schiefertafelfabrikation vom einfachen Hausgewerbe bis zur modernen industriellen Fertigung in und um Ludwigsstadt. Im Umbau befindet sich gerade die Werkstatt: bei der Herstellung einer kleinen Schiefertafel und eines Griffels können Klein und Groß selbst erfahren, wie hart diese Arbeit früher war.

Öffnungszeiten: Di. bis So. von 13 bis 17 Uhr, Führungen auch außerhalb dieser Zeiten nach Vereinbarung möglich

Kontakt: Schiefermuseum Ludwigsstadt, Lauensteiner Straße 44, 96337 Ludwigsstadt, Tel. 09263 974541, www.schiefermuseum.de

Confiserie Burg Lauenstein

Einmal probiert - schon verführt! Der Name Confiserie Burg Lauenstein ist der Inbegriff für höchste Trüffel-, Pralinen- und Schokoladenkompetenz.

Die Manufaktur befindet sich in der Fischbachsmühle, einer ehemaligen Getreidemühle, idyllisch am Fuß der Burg Lauenstein gelegen. Seit fast 50 Jahren werden nach altüberlieferten Rezepten Pralinenspezialitäten in Handarbeit und unter Verwendung nur der besten Zutaten hergestellt.

Die gläserne Manufaktur bietet Einblick in ihren Entstehungsprozess, im Erlebniscafé der Confiserie Burg Lauenstein genießen Sie Kaffeespezialitäten und feinste Schokolade, die wie im Schlaraffenland aus einem Schokoladenbrunnen fließt.

Mehr Infos unter: www.lauensteiner.de

Bergwerk Stockheim - Führung auf dem Erlebnispfad

Der Bergbau-Erlebnispfad „Dachsbau“ hat eine Länge von ca. 2,3 Kilometern. Über naturbelassene Waldwege und schmale Pfade führt die Tour durch einen Walddistrikt mit zahlreichen vorindustriellen Relikten der über 250-jährigen Bergbaugeschichte. Bei gebuchten Touren mit Führer ist anschließend eine zünftige Bergmannsbrotzeit mit einem Bergmannstrunk im Originalnachbau eines „Stolln“ möglich.

Allen, die den Erlebnispfad selbst erkunden möchten, bieten genügend Hinweisschilder und Objekttafeln auf dem Weg eine gute Orientierung, Besucher sollten allerdings festes Schuhwerk dabei haben. Als Einkehr bietet sich die Gaststätte „Alte Zeche“ (Bergwerksstraße 38) an.

Führung auf dem Erlebnispfad: Dauer ca. 2 Stunden, Preis pro Person (ohne Brotzeit) 3,50 €, mit anschließendem Aufenthalt im Bergwerkstollen inklusive zünftiger Bergmannsbrotzeit 9,50 €, für Gruppen ab 8 Personen (Stand 2014)

Kontakt Günther Scheler, Tel. 09265 1750, Klemens Möhrle, Tel. 09265 807013, Gregor Förtsch, Tel. 0151 19030349,

E-Mail foertsch@fv-bergbau.de 

Tropenhaus "Klein-Eden" in Kleintettau

Karibik-Feeling im Frankenwald? Papayas, Mangos, Bananen…typische Pflanzen, die man im Frankenwald findet? – eher nicht. Dennoch wachsen sie seit kurzem in der Region. Im Tropenhaus „Klein Eden“ in Kleintettau werden tropische Früchte und Tilapias, eine Barsch-Art, gezüchtet. Möglich wird dies mit der Nutzung der Abwärme des nahe gelegenen Glasindustriebetriebes Heinz-Glas GmbH. Dieses Projekt mit Modell Charakter wurde in der fränkischen Rennsteigregion in Zusammenarbeit mit dem ökologisch- botanischen Garten der Universität Bayreuth verwirklicht. Das Ziel ist, intelligente ökologische Kreisläufe und nachhaltiges Wirtschaften erlebbar zu machen und optimalen Anbau tropischer Nutzpflanzen unter Glas in Mitteleuropa zu erforschen.

Öffnungszeiten Tropenhaus „Klein Eden“: Mi. bis Fr. 9 bis 16 Uhr, Sa. und So. 10 bis 16 Uhr, Gruppen nach Absprache; Gruppenführungen Mo. bis Sa. nach Terminvereinbarung

Kontakt Klein Eden 1, 96355 Tettau, Telefon:09269 77145 

Tropenhaus Kleintettau

Europäisches Flakonglasmuseum Kleintettau

Das Europäische Flakonglasmuseum entführt seine Besucher auf eine Reise durch die Glasgeschichte: Sie beginnt in Ägypten, wo etwa 3000 v. Chr. die künstliche Erzeugung von Glas entdeckt worden sein soll. Die erste Anwendung von Glas geschah in Form von Glasuren auf Töpferware bzw. in China auf Porzellan. Die Glasherstellung im Frankenwald blickt auf eine Tradition von über 350 Jahren zurück: 1661 kamen Glasmacher aus Thüringen und gründeten die erste Kleintettauer Dorfglashütte zur Flakonglasfertigung. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts wurden im Frankenwald Gläser und Flakons in Mundblastechnik gefertigt.

Eine große Flakonsammlung aus den Glashütten des Tettauer Winkels zeugt von dieser vergangenen Epoche. Im Zuge der vollautomatischen Produktion können inzwischen pro Tag Stückzahlen von einer Million Flakons erreicht werden. Historische und aktuelle Filmaufnahmen veranschaulichen die verschiedenen Fertigungsarten. Gezeigt werden auch die mit dem Technologiewandel stark veränderten Berufsbilder in der Glasindustrie.

Öffnungszeiten Flakonglasmuseum: Mo. bis Fr. von 8 bis 17 Uhr, Sa. von 10 bis 16 Uhr und nach Vereinbarung; Glasmachervorführungen jeden ersten Samstag im Monat von 12 bis 15 Uhr; Öffnungszeiten Glascafé: Mo. bis Fr. von 11 bis 17 Uhr, Sa. von 10 bis 16 Uhr, am Marktsonntag von 13 bis 17 Uhr

Kontakt: Europäisches Flakonglasmuseum, Glashüttenplatz 1–7, 96355 Kleintettau, Tel. 09269 77-100 oder 09269 77-104, www.museum@glasbewahrer.de, www.glasbewahrer.de

Kulmbach

Kulmbach Plassenburg
... ist eine alte Markgrafenstadt und die heimliche Hauptstadt des Bieres mit 600 Jahren fränkischer Brautradition.

Besonders sehenswert sind:

Die Plassenburg: Eine Burganlage aus der Renaissance mit wehrhaften Mauern und Türmen und dem Schönen Hof (der bedeutendste Renaissancehof Deutschlands) mit mehrstöckigen Arkaden und Reliefbildern, ein reizvoller Veranstaltungsort von Open-Air-Veranstaltungen

Die malerischen Fachwerkhäuser in der Altstadt wie Rathaus, Spitalkirche sowie Weißer und Roter Turm (Teile der Stadtmauer) Die Museen (siehe Mappen-Info "Museen"): Landschaftsmuseum Obermain, Deutsches Zinnfigurenmuseum, Museum Hohenzollern in Franken und Armeemuseum Friedrich der Große auf der Plassenburg, Brauerei- und Bäckereimuseum Mönchshof-Brauerei. Mehr Infos unter : www.kulmbach.de

(Foto: Atelier Brückner, Michael Jungblut)

Deutsches Dampflokomotiv-Museum Neuenmarkt

Das Eisenbahnerdorf Neuenmarkt liegt östlich von Kulmbach am Fuß der „Schiefen Ebene“. Diese zählt mit 158 Metern Höhenunterschied auf einer Länge von nur acht Kilometern zu Europas ersten Eisenbahnteilstrecken mit einer derartigen Steigung. Das Deutsche Dampflokomotiv-Museum lässt die Geschichte und Technik der „Schwarzen Giganten“ in einem historisch gewachsenen Umfeld erlebbar werden. Im ehemaligen Bahnbetriebswerk vermitteln bayerische, preußische und sächsische Loktypen ebenso wie Reichsbahn- und Bundesbahnbaureihen älterer und neuerer Zeit sowie diverse Feldbahn-, Dampf- und Industrieloks einen eindrucksvollen Einblick in die deutsche Eisenbahngeschichte.

Öffnungszeiten: Sommermonate (16. März bis 1. November) Di. bis So. von 10 bis 17 Uhr, Wintermonate (2. November bis 15. März) Di. bis So. von 10 bis 15 Uhr; ausgenommen sind die bayerischen Herbst- und Weihnachtsferien: hier gelten die Öffnungszeiten der Sommermonate; am 24., 25. und 31. Dezember, 1. Januar und Faschingsdienstag geschlossen

Kontakt : Deutsches Dampflokomotiv-Museum, Birkenstraße 5, 95339 Neuenmarkt, Tel. 09227 5700, Fax 09227 5703, E-Mail info@dampflokmuseum.de, www.dampflokmuseum.de

Bayerisches Brauerei & Bäckerei Museum Kulmbach

Unter einem Dach befinden sich auf dem Gelände der alten Mönchshof-Brauerei in Kulmbach das Bayerische Brauereimuseum, das Bayerische Bäckereimuseum sowie das Museumspädagogische Zentrum. In dieser Erlebnislandschaft „Kulmbacher Mönchshof“ werden auf über 3.000 Quadratmetern die Geschichte des „flüssigen Goldes“ und die Kunst des Brauens erlebbar: von den alten Ägyptern über die Römer, die Kelten und die Mönche des Mittelalters bis zur Industrialisierung und zur Gegenwart. Denn trotz aller Technik ist Bierbrauen auch heute noch eine hohe handwerkliche Kunst. Natürlich erhält jeder Gast einen Probierschluck aus der gläsernen Museumsbrauerei. Schauen Sie dem Braumeister über die Schultern!

„Heute back ich, morgen brau ich“ – nicht nur bei den Brüdern Grimm sind Backen und Brauen eng miteinander verbunden. Das Bayerische Bäckereimuseum informiert umfangreich und unterhaltsam rund um die Kultur des Backens. Von der Aussaat bis zum Brot, vom alten Ägypten bis ins Heute – alles, was man über „unser täglich Brot“ wissen sollte.

Unter dem Motto „Studieren, Probieren, Spielen“ steht das Museumspädagogische Zentrum (MUPÄZ). Es bildet eine Ergänzung zu den beiden Museen und lädt dazu ein, sich ganz praktisch mit dem Thema Ernährung auseinanderzusetzen.

In der traditionsreichen Brauereigaststätte „Mönchshof-Bräuhaus“ erfreuen fränkische Spezialitäten den Gaumen.

Öffnungszeiten: Di. bis So. von 10 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung

Kontakt: Bayerisches Brauerei- und Bäckereimuseum Kulmbach e. V., Hofer Straße 20, 95326 Kulmbach, Stefanie Schubert, Tel. 09221 80514, Fax 09221 80515, E-Mail stefanie.schubert@kulmbacher.de, www.kulmbacher-moenchshof.de

Museen der Plassenburg Kulmbach

Mit den Museen Landschaftsmuseum Obermain, Deutsches Zinnfigurenmuseum, Museum Hohenzollern in Franken und Armeemuseum Friedrich der Große beherbergt die Plassenburg in ihren Mauern gleich vier Institutionen, in denen Jung und Alt die Historie der Stadt Kulmbach und der Region am Obermain auf lebendige Art und Weise kennenlernen können.

Landschaftsmuseum Obermain

Es gibt Spannendes über das Leben auf der Burg und in der Stadt Kulmbach zu erfahren. Der Bogen wird bis hinein ins 19. Jahrhundert gespannt, als der Eisenbahnanschluss der Stadt neue wirtschaftliche Möglichkeiten eröffnete.

Kontakt: Landschaftsmuseum Obermain Plassenburg, Festungsberg 26, 95326 Kulmbach, Tel. 09221 804571 (Verwaltung), 09221 947505 (Kasse), 09221 940262 (Eigenbetrieb Kultur), www.plassenburg.de

Deutsches Zinnfigurenmuseum

Gegründet im Jahr 1929, zählt die größte Zinnfigurensammlung der Welt heute über 300.000 Einzelfiguren. Rund 150 Dioramen lassen Geschichte „en miniature“ lebendig werden. Besucher treffen auf antike Jagden, auf Römer, Germanen, Ritter und Landsknechte. Sie werden Zeugen von friderizianischem und napoleonischem Schlachtengetümmel, entdecken fremde Kontinente, begegnen Figuren aus der Welt der Märchen oder lassen sich von Szenerien bekannter Gemälde bezaubern. Eine fantastische Reise voller Abenteuer!

Museum Hohenzollern in Franken

Fürsten und Könige aus dem Haus Hohenzollern haben die deutsche Geschichte wesentlich beeinflusst. Das Museum auf der Plassenburg erinnert daran, dass diese Familie – einst Burggrafen von Nürnberg – in Franken groß geworden ist und hier bis 1806 geherrscht hat. In den eindrucksvollen Wohnräumen der Burg aus dem 16. Jahrhundert vermittelt das neu eingerichtete Museum eine Vorstellung vom fürstlichen Leben zur Zeit des Barock.

Armeemuseum „Friedrich der Große“

Das Museum auf der bedeutendsten Hohenzollernfestung in Bayern birgt in 32 Vitrinen die größte Sammlung altpreußischer Militaria aus der Zeit zwischen 1700 und 1806. Es dokumentiert das äußere und innere Erscheinungsbild einer Armee, die im 18. Jahrhundert auf den Schlachtfeldern Europas Geschichte schrieb. Der zeitliche Schwerpunkt liegt in der Zeit Friedrichs des Großen (1740–1786). Ausführlich dargestellt werden die Truppengattungen der Infanterie und Kavallerie, aber auch das soziale Gefüge der Truppe; im Mittelpunkt der Sammlung stehen Schusswaffen, Blankwaffen, Fahnen und Gemälde. Das Museum entstand in Zusammenarbeit mit dem Sammler und Historiker Bernd Windsheimer.

Öffnungszeiten: April bis Oktober täglich von 9 bis 18 Uhr, November bis März täglich von 10 bis 16 Uhr; geschlossen am 1. Januar, 1. November, Faschingsdienstagnachmittag und 24./25./31. Dezember

Führungen:        Markgrafenzimmer und Museum „Hohenzollern in Franken“ April bis Oktober von 9:15 bis 15:15 Uhr stündlich sowie um 16:30 Uhr; November bis März von 10:15 bis 13:15 Uhr stündlich sowie um 14:30 Uhr, außerdem nach Anmeldung; „Kanonen, Krieg und Kasematten – ein Rundgang durch die Festungswerke der Plassenburg“ 1. Mai bis 30. September samstags um 14:15 Uhr

Barrierefreiheit: Blinde Besucher dürfen einen geschulten Blindenhund mit in die Ausstellung nehmen. Nach Voranmeldung können auch Führungen für Blinde organisiert werden. Behindertengerechte Toiletten sind im gesamten Museumsareal selbstverständlich vorhanden.

Kontakt: Festungsberg 26, 95326 Kulmbach, Tel. 0 9221 8220-0, Fax 09221 8220-26, www.plassenburg.de

Hof

...in Bayern ganz oben – die Stadt Hof liegt zwischen den bayerischen Mittelgebirgen Frankenwald und Fichtelgebirge. Besonders sehenswert sind:

Die Altstadt mit Rathaus (neugotisches Gebäude mit Aussichtsturm), Lorenzkirche, Marienkirche, Michaeliskirche, Hospitalkirche

Der Botanische Garten im historischem Bürgerpark Theresienstein

Die Museen: Museum Bayerisches Vogtland, die Galerie im Stein und das Johann-Christian-Reinhart-Cabinett

Die Einkaufsstadt – gemütlich shoppen und einkehren: www.einkaufen-in-hof.de/hofblog/

Die Freizeit- und Badeseen: Untreusee mit Kletterpark und Labyrinth, Förmitztalsperre, Auensee, Joditz und Schiedateich

Kontakt: Tourist-Information Stadt Hof, Ludwigstr. 24, 95028 Hof, Tel. 09281-81577 77 oder 09281-8151665, eMail: touristinfo@stadt-hof.de, www.hof.de

Hof ...in Bayern ganz oben

Zoologischer Garten Hof

Der zoologische Garten ist ein Teil des Stadtparks Theresienstein. Diesem sind auch ein botanischer und ein geologischer Garten angeschlossen.

Schwerpunkte des beschaulichen Zoos sind bedrohte europäische Tierarten, aber auch südamerikanische Arten im eigenen Tropenhaus. Weitere Höhepunkte sind die Schneeeulen-Voliere (für Besucher begehbar), das Luchsgehege, das Affenhaus und das Erdschauhaus mit Einblicken in die Höhlen von Fuchsmangusten und Präriehunden. Das geräumige Streichelgehege bietet direkten Kontakt zu verschiedenen Haustierrassen.Führungen vermitteln Wissenswertes über die Bedürfnisse der Tiere, aber auch über die Geschichte und Aufgaben des Zoos und die Arbeit eines Tierpflegers.

Dieses liebevoll und informativ gestaltete Ausflugsziel wurde behindertengerecht angelegt und eignet sich auch gut für Kleinkinder. Angegliedert ist ein kleiner Abenteuerspielplatz mit toller Rutsche! Mehr Infos unter: www.zoo-hof.de

Naherholungsgebiet Untreusee in Hof

Im Süden des Hofer Stadtgebietes liegt das Naherholungsgebiet Untreusee. Obwohl von Menschenhand geschaffen, fügt sich der Badesee (mit bester Wasserqualität) in die weiche, hügelige Landschaft ein, als hätte ihn die Natur selbst hervorgebracht. Er ist ein "el Dorado" für Schwimmer, Segler, Surfer und Angler, aber auch für Spaziergänger und Menschen, die ganz einfach Ruhe suchen. Zur Anlage gehören kostenlose Parkplätze, Abenteuerspielplatz, Beachvolleyball-Feld, Minigolfplatz, Basketballplatz, Grillplätze und Bootsverleih, besondere Höhepunkte sind der Kletterpark und das Labyrinth Untreusee.

Kletterpark Untreusee Nervenkitzel für die ganze Familie - zumindest für alle ab 1,20 Meter Körpergröße - bieten die sieben Parcours und zwei Fun-Points mit 111 Stationen in bis zu 14 Meter Höhe auf über 20.000 Quadratmetern Fläche. Ein besonderer Höhepunkt ist die Seilbahnfahrt über den See und über das Labyrinth.

Mehr Infos unter: www.kletterpark-untreusee.de

Labyrinth Untreusee Ausdauer, Konzentration und scharfe Sinne sind beim Suchen, Entdecken, Verirren und Wiederfinden in Deutschlands einzigem wandlungsfähigen Labyrinth und Irrgarten in einem gefordert! Das Labyrinth besteht aus 1.622 Pfosten und 18.000 Brettern auf einer Fläche von 2.200 Quadratmetern. Die Wegstrecke hindurch beträgt ca. zwei Kilometer und wird regelmäßig verändert. Viele spielerische Anreize lassen sie zu einem Abenteuer für Groß und Klein werden.

Mehr Infos unter: www.labyrinth-untreusee.de

©Mediathek des Deutsch-Deutschen Museum Mödlareuth

Deutsch-Deutsches Museum Mödlareuth

Das kleine Dorf Mödlareuth ist in eine bayerische und eine thüringische Hälfte geteilt und lag somit seit 1949 teils in der BRD, teils in der DDR. Die 1952 entstandenen ersten Grenzsperranlagen auf DDR-Seite unterbrachen abrupt wirtschaftliche und soziale Verbindungen. Eine 700 Meter lange Mauer trennte von 1966 bis 1989 das Dorf, das deshalb den Beinamen „Little Berlin“ erhielt. Neben der Funktion der Sperranlagen kann man im Museum in wechselnden Ausstellungen auch mehr über die historischen Zusammenhänge und vielfältigen Aspekte der deutschen Teilung erfahren.

Öffnungszeiten: März bis Oktober Di. bis So. und feiertags von 9 bis 18 Uhr; November bis Februar Di. bis So. und feiertags von 9 bis 17 Uhr; montags nach Vereinbarung

Kontakt: Deutsch-Deutsches Museum Mödlareuth, Mödlareuth 13, 95183 Töpen, Tel. 09295 1334, www.moedlareuth.de

Therme Bad Steben

Gönnen Sie sich eine Auszeit und genießen Sie in der Therme Bad Steben einfach die schönen Dinge des Lebens.

Öffnungszeiten:  Wasserwelten täglich von 9 bis 22 Uhr, Saunaland und Wellness-Dome täglich von 10 bis 22 Uhr; Sonderöffnungszeiten an Feiertagen oder bei Veranstaltungen - bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise im Veranstaltungskalender. Gesundheits-, Wellness- und Beautyanwendungen nach Terminvereinbarung.

Kontakt:Bayerisches Staatsbad, Bad Steben GmbH, Badstraße 31, 95138 Bad Steben, Tel. 09288 960-0, Fax: 09288 960-10, Email: info@therme-bad-steben.de, Homepage: www.therme-bad-steben.de

Coburg

... ist eine kreisfreie Residenzstadt wie auch Schul- und Hochschulstadt.

Besonders sehenswert sind: Die Altstadt mit historischem Marktplatz und Bauten aus der Spätrenaissance, die Kirchen St. Moriz und St. Augustin, Münzmeisterhaus, Schlossplatz mit Schloss Ehrenburg, Landestheater, Bürglaßschlösschen, Hofgarten und Rosengarten. Die Veste Coburg, auch Fränkische Krone genannt, eine der bedeutendsten Festungsanlagen mit Lutherzimmer, Lutherkirche und Jagdintarsienzimmer. Eine Blütezeit erlebte die mittelalterliche Burg zu Beginn des 16. Jahrhunderts als Schloss des sächsischen Kurfürsten. Das Naturkundemuseum (unterhalb der Veste) mit 700.000 Ausstellungsstücken aus den Bereichen Mineralien, Fossilien, heimische Tiere und Pflanzen, Urmenschen, Völkerkunde und vielem mehr. Das Schloss Callenberg (herzoglicher Sommersitz) am Stadtrand.

Mehr Infos unter: www.coburg.de 

Wildpark Schloss Tambach

Schloss- und Tierpark Tambach sind Ausflugsziele, die es "tierisch" zu entdecken lohnt.

Im prächtigen Schlosspark, der ursprünglich als englischer Landschaftspark angelegt wurde, sind auf 50 Hektar ca. 25 verschiedene europäische Wildtierarten zu Hause. Der Besucher kann ihnen in den naturnahen und teilweise begehbaren Gehegen ganz nah begegnen, was zu einem einmaligen Wild- und Parkerlebnis führt.

Der Bayerische Jagdfalkenhof mit zahlreichen Greifvogel- und Eulenarten ist ein wichtiger Bestandteil des Parks. Ein einladender Biergarten und ein großer Spielplatz runden das naturnahe Freizeiterlebnis ab.

Mehr Infos unter: www.wildpark-tambach.de

Technisches Schaudenkmal Heinrichshütte in Wurzbach

Als einzige von ursprünglich zehn Hütten in der Wurzbacher Umgebung konnte die Gießerei Heinrichshütte ihren Betrieb bis heute erhalten. Sie ist ein familien- und kinderfreundliches technisches Museum und Schaudenkmal, in dem man nicht nur staunen, sondern auch anfassen darf.

Besonders eindrucksvoll ist der Umgang mit dem glühenden Metall beim Schaugießen. Wenn es die Zeit zulässt, dürfen Kinder den Gießern beim Stampfen der Formen helfen. Eine Reise in die Alltagsvergangenheit bietet die Ofenausstellung mit handgefertigten Exponaten alter gusseiserner Öfen und Kaminplatten - allesamt aus eigener Herstellung. In einem eigens dafür geschaffenen Ausstellungsraum befindet sich die historische Heißluftmotorenausstellung.Nicht nur Kinderaugen strahlen, wenn einer der Heißluftmotoren durch eine kleine Flamme zum Laufen gebracht wird.

In einer weiteren Halle erwartet Sie Europas größte und stärkste Dampfmaschine mit 15.000 PS. Fast alle Ausstellungsstücke sind mit Rollstuhl, Kinderwagen oder Buggy zu erreichen. 

Mehr Infos unter: www.heinrichshütte-wurzbach.de

Saalburg in Thüringen

Kletterwald Saalburg
Dort, wo Thüringer Wald, Frankenwald und Erzgebirge das Gebiet der Oberen Saale umschließen, liegt die Stadt Saalburg, direkt am „Thüringer Meer“ – wie die Bleiloch-Talsperre auch genannt wird. Als eine von fünf Stauanlagen entstand sie durch die Aufstauung des Flusses Saale. Dieser größte Stausee Deutschlands ist Teil der größten Stauseeregion Deutschlands, zu der auch der Hohenwarte-Stausee gehört, bekannt durch sein Wassersportzentrum (mehr dazu unter www.hohenwartestausee.de). Auf beiden Stauseen ist die Fahrgastschifffahrt erlaubt. Weitere tolle Ausflugsziele sind der Märchenwald und der Kletterwald Saalburg, beide liegen direkt an der Bleiloch-Talsperre.

Märchenwald Saalburg

Eine besondere Attraktion ist der 1990 in Privatinitiative entstandene Märchenwald Saalburg. Zahlreiche Märchenhelden aus der Kindheit erwarten hier ihre Besucher. Bereits am Eingang begrüßt Sie der „sprechende Baum“. Liebevoll und detailreich wurden rund 40 Märchenszenen in überwiegend lebensgroßen Schaubildern gestaltet. Kleine Fahrgeschäfte, eine Seilbahn, Tiergehege sowie Spiel- und Klettergeräte sind märchenhaft inszeniert. Öffnungszeiten 15. März bis 31. Oktober, täglich von 9 bis 18 Uhr Kontakt: Dornbachgrund 1, 07929 Saalburg-Ebersdorf, Tel. 036647 22218, www.saalburg-maerchenwald.de

Kletterwald Saalburg

„Tarzan trainiert am Thüringer Meer!“ ist das Motto des neu eröffneten Kletterparks Saalburg. Er bietet sieben verschiedene Parcours in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Öffnungszeiten Täglich von 9:30 bis 19:30 Uhr (April bis Oktober) Kontakt Pöritzsch 33, 07929 Saalburg-Ebersdorf, Tel. 0173 3554477,

www.kletterwald-saalburg.de

Meeresaquarium-Exotarium "Nautiland" Sonneberg

Das Schauaquarium „Nautiland“ liegt am Marktplatz der Altstadt von Sonneberg. Im außergewöhnlich und individuell gestalteten Meeresaquarium-Exotarium gibt es einiges zu entdecken: auf 600 Quadratmetern leben über 50 verschiedene Arten von tropischen Fischen, Seepferdchen, Haien, Raubmuränen, Reptilien und Insekten. Gemütliche Oasen, ein Piratenzimmer und das Urwaldspielzimmer (ab August) lassen Kinderherzen höher schlagen.

Öffnungszeiten Di. bis So. und feiertags von 10 bis 17 Uhr, während der thüringischen Schulferien auch Mo. von 10 bis 17 Uhr

Kontakt Meeresaquarium Nautiland Sonneberg

Marktplatz 2, 96515 Sonneberg, Tel. 03675 427888, E-Mail info@schauaquarium-nautiland.de, www.schauaquarium-nautiland.de

Deutsches Spielzeugmuseum Sonneberg

Das Sonneberger Spielzeugmuseum gehört zu den wichtigen kulturhistorischen Sammlungen Deutschlands. Die zahlreichen Exponate ermöglichen einen Überblick über die Grundzüge der Kulturgeschichte des deutschen Spielzeugs – wie zum Beispiel das Ausstellungsstück „Thüringer Kirmes“: mit diesem warb man einst auf der Weltausstellung 1910 in Brüssel. Zu den Besonderheiten gehören auch Stücke aus dem alten Ägypten, der klassischen Antike, Ostasien und Afrika.

Öffnungszeiten: Di. bis So. sowie feiertags von 10 bis 17 Uhr, letzter Einlass 16:30 Uhr

Kontakt: Deutsches Spielzeugmuseum Sonneberg, Beethovenstraße 10, 96515 Sonneberg, Tel. 03675 422634-0, Fax 03675 422634-2, www.deutschesspielzeugmuseum.de

Saalfelder Feengrotten

Die Saalfelder Feengrotten sind ein zauberhaftes Reich tief im Innern der Erde am Rand des thüringischen Schiefergebirges.

In einem ehemaligen Bergwerk baute man vor vielen Jahrhunderten schwarzen Alaunschiefer ab. Als der Abbau eingestellt wurde, eroberte sich die Natur diese alten Stollen und Hohlräume zurück und verwandelte sie in eine märchenhafte Untertagewelt: farbenprächtige Tropfsteine und schillernde Grottenseen bilden eine Welt voller Fantasie. Im Erlebnismuseum "Grotteneum" können alle Wissbegierigen die Entstehung der Feengrotten erkunden. An zahlreichen Wissens- und Mitmachstationen wird man selbst zum Entdecker.

Und im überirdischen Abenteuerwald "Feenwäldchen" sind Elfen und Feen, Trolle und Waldgeister zu Hause. Gehen Sie auf eine Reise durch magische Reiche und erleben Sie eine fantastische Zeit! 

Mehr Infos unter: www.feengrotten.de

Glasbläserkunst aus Lauscha

Lauscha liegt 19 Kilometer von Sonneberg entfernt und ist die Geburtsstadt des gläsernen Christbaum- und Weihnachtsschmuckes. Zahlreiche Glasgeschäfte und Galerien ziehen sich durch den Ort, und viele Glasbläser lassen sich hier bei ihrer Arbeit beobachten.

Das Glaszentrum Lauscha zeigt in drei Häusern auf 1.000 qm die unglaubliche Vielfalt aus dem Werkstoff Glas. Die Glashütte im Glaszentrum ist zwar moderner, gearbeitet wird jedoch nach den Arbeitsmethoden und mit den gleichen Werkzeugen wie schon in der ersten Glashütte vor über 400 Jahren.

Öffnungszeiten              

Glaszentrum Mo. – Fr. von  10 bis 18 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr

Glashütte von 10 bis 16 Uhr  - Eintritt frei

Glasprinzessin Laura aus Lauscha

Bamberg

.. ist eine über 1.000-jährige Kaiser- und Bischofsstadt, durch ihr einmaliges mittelalterliches Stadtensemble seit 1993 Unesco-Weltkulturerbe, Universitätsstadt, Kunst- und Kulturstadt, Gärtner- und Bierstadt.

Besonders sehenswert sind: Der Domberg: Kaiserdom (spätromanisch-gotisch) mit vier gleich hohen Türmen, mit bedeutenden Kunstwerken wie dem Bamberger Reiter, dem Grab des Kaiserpaares Heinrich und Kunigunde (Grabplatte von Tilmann Riemenschneider), dem Marienaltar (Veit Stoß) und dem einzigen Papstgrab (Clemens II.) nördlich der Alpen Der Domplatz: Alte Hofhaltung, Prunkbau der Neuen Residenz mit Seinem barocken Kaisersaal, Staatsbibliothek, Rosengarten Die Altstadt: Historisches Brückenrathaus, Fischerhäuser "Klein-Venedig", Kirche St. Martin in der Fußgängerzone, Kirche "Obere Pfarre" am Kaulberg, Karmelitenkirche und Kloster mit spätromanischem Kreuzgang, ehemaliges Benediktinerkloster auf dem Michelsberg Die Museen: Diözesan-Museum, Historisches Museum, Neue Residenz mit Staatsgalerie, Fränkische Brauereimuseum, Naturkundemuseum, Gärtner- und Häckermuseum

Merh Infos unter: www.stadt.bamberg.de

Lichtenfels

…ist die Deutsche Korbstadt. Die Altstadt hat ihren typisch fränkischen Charakter bewahrt. Sehenswert sind:

In der Altstadt das historische Rathaus (ursprünglich spätmittelalterlicher Bau, im Barock nach Plänen von Justus Heinrich Dientzenhofer wiedererrichtet); Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung wie das Untere Tor (Bamberger Tor), das Obere Tor (Kronacher Tor) und der Rote Turm mit Wehrgang; das Stadtschloss Lichtenfels (1555 von Caspar von Sternberg erbaut); die katholische Pfarrkirche mit fünfspitzigem Turm aus dem 14./15. Jahrhundert.

Das berühmte fränkische Dreigestirn unmittelbar vor den Toren von Lichtenfels mit dem sagenumwobenen Staffelberg, dem prachtvollen Kloster Banz und der einzigartigen Basilika Vierzehnheiligen, einem architektonischen Meisterwerk von europäischem Rang; außerdem Bad Staffelstein, der Geburtsort von Adam Riese, mit Heilbad, Therme und Kuranlage

Kontakt: Tourist-Information Lichtenfels, Marktplatz 10, 96215 Lichtenfels, Tel. 09571 795-101 oder -102, www.lichtenfels.de

Bayreuth

... ist markgräfliche Residenzstadt, Richard-Wagner-Festspielstadt, Kongress- und Universitätsstadt, Regierungssitz und größte Stadt Oberfrankens. Besonders sehenswert sind:

Die prächtigen Barockbauten (entstanden in der Regierungszeit des Markgrafenpaares Friedrich und Wilhelmine), das Festspielhaus auf dem Grünen Hügel, das Markgräfliche Opernhaus (seit 2012 Unesco-Weltkulturerbe), das Neue Schloss, Hofgarten, Schlosskirche und Schlossturm, Stadtkirche, Schloss Birken mit Barockgarten, Eremitage (Altes Schloss mit historischer Parkanlage vor den Toren der Stadt, innerer Grotte und Wasserspielen), Orangerie Sanspareil einzigartige Parkanlage) und Schloss Fantaisie mit Gartenmuseum

Die Museen: Museum im Neuen Schloss, Richard-Wagner-Museum, Haus Wahnfried, Historisches Museum, Kunstmuseum, Urweltmuseum, Franz-Liszt-Museum, Jean-Paul-Museum, Deutsches Freimaurermuseum,

Botanischer Garten auf dem Gelände der Universität

Kontakt: Tourist-Information Bayreuth, Opernstraße 22, 95444 Bayreuth, Tel. 0921 88588, Fax 0921 885755, E-Mail info@bayreuth-tourismus.de, www.bayreuth.de